Beseelte Bewegung

Stellst du dir auch manchmal die Frage wie du mehr Ausdruck in deine Bewegungen bringen kannst?  Für mich ist es von großer Bedeutung, dass meine Bewegungen nicht „leer“ sind. Ich möchte mein Bewusstsein ausdehnen bis in jede Zelle hinein um die Materie voll und ganz mit Geist zu durchdringen. Die Einheit die dann entsteht, ist Yoga. Alles andere ist Gymnastik. Nicht das Gymnastik nicht auch seine Berechtigung hätte und sicherlich auch hübsch anzusehen ist, insbesondere wenn die Posen groß und raumgreifend sind. Yoga jedoch hat eine andere Qualität. Mehr Tiefe könnte man vielleicht sagen, ohne es zu bewertend zu meinen.

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Mala

Das ich mal über Malas schreiben würde, hätte ich mir nicht träumen lassen.

Ich muss gestehen lange Zeit war ich gegenüber der Yogasezene sehr skeptisch. Zu „hot“ und zu „holy“ und vor allem zu viel Schnick Schnack, den ich immer schnell als Kommerz abgetan habe. Damals bevorzugte ich es mich in ranzigen Turnhallen und alten Fabrikräumen mit großen Männern zu prügeln, während der Schweiß von der Decke tropfte. Das kam mir irgendwie authentischer vor als auf einer pinken Yogamatte in bunten Leggings mit einem großen Om Anhänger oder eben einer Mala um den Hals, dem neusten Trend hinterherzulaufen.

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Kreatives Schreiben

Die Quelle der Bewegung ist die gleiche wie die der Kreativität. Alles kommt aus dieser nicht linearen und schöpferischen Kraft, die jedem von uns inne wohnt. Im Laufe unseres Lebens verlernen wir uns selbst zu vertrauen. Wir vergessen, dass wir Schöpfer sind. Wir konsumieren Kunst, anstatt unser eigenes Leben zu einem Kunstwerk werden zu lassen. Wir werden leer und blass und verplempern unser Leben, indem wir Dinge kaufen die wir nicht brauchen, indem wir Dinge lernen, die uns nicht interessieren und indem wir versuchen jemand zu sein, der wir nicht sind.

Aber wir können uns wieder rückverbinden, wir können wieder lernen wie Kinder neugierig den inneren Impulsen ohne Zensur zu folgen.

Yoga hilft uns dabei uns ganz langsam wieder an die verschollen geglaubten Schätze unserer Kreativität heranzuwagen.

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Inspiration

Überall und an jeder Ecke gibt es so viel Inspiration und man hört und liest momentan:
SEI im Flow…GEHE mit dem was ist…LEBE deine Berufung…TEILE deine Visionen mit der Welt… Hier findest du die Geheimrezepte, die du brauchst um zu scheinen und dich zu verwirklichen…Sieh an ich habe es geschafft und auch du kannst es schaffen…du musst nur noch dieses und jenes tun und dann endlich springt die Erfüllung in dich hinein und erweckt dich wie die Lotusblume zum blühenden Leben…

Was macht das mit dir gerade wenn du das liest?

Sprechen diese Aussagen zu deinem Herzen?

Denn eigentlich ist es doch unglaublich schön so viele Inspirationen und Hilfestellungen zu erfahren.
Wäre da nicht das kleine „aber“, das mich manchmal ganz schön eng in meinem Herzen sein lässt.

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Traenen

W eisst du, wenn es einen Award für das größte Tränenmeer auf dieser Erde in einem kleinen Leben geben würde – so wäre ich bestimmt eine DER Anwärterinnen…

Wie ich darauf komme?

Schon immer war das Weinen ein fester Bestandteil in meinem Leben. Ob alleine oder in Gesellschaft – ich gehörte noch nie zu den Menschen, die ihre Emotionen gut unter Kontrolle hatten. Ob die eigenen oder fremd heraus geweinten Tränen – irgendwann da war mein Inneres Fass so voll und es musste überlaufen – ob ich wollte oder nicht.

Früher kämpfte ich ununterbrochen dagegen an. Ich versuchte meine Emotionalität zu verbergen, was mir mehr schlecht als recht gelang. Doch heute ist es anders. Ja immer häufiger, da gebe ich mich dem Fluss meiner Gefühle einfach hin und lasse geschehen was geschehen will. Auch wenn ich damit häufig anderen und ihren ungeweinten Tränen zu sehr auf die Pelle rücke. Ich begreife so langsam die Heiligkeit in den Tränen. Sie lehren dich Geschichten vom Anbeginn der Zeit und verhelfen dir, wenn du es zulässt, zu einem neuen Leben.

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Selbstliebe

Y oga heisst Verbindung. Bevor du eine Verbindung zu anderen Menschen und der gesamten Schöpfung eingehen kannst, ist es wichtig, dass du mit dir selbst eine liebevolle Verbindung aufbaust.

  • Hast du auch manchmal Selbstzweifel und traust dir etwas nicht zu, worin du eigentlich sehr gut bist?
  • Wenn du dich auf einem Foto siehst, schaust du dann direkt auf die Dinge an dir, die dir nicht gefallen?
  • Hast du Lust dich selbstständig zu machen aber es fehlt dir noch an Mut dich so wie du bist mit dem was du kannst zu präsentieren?

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Tinder und Tantra

Von der Leipziger Regionalgruppe der Stiftung der deutschen Wirtschaft wurden Jenny Moczigemba und ich eingeladen über das Thema Tantra und wahre menschliche Verbindung zu sprechen.

Wow! Dachten wir uns und machten uns bereit für diese Challenge. Es ist einfach nochmal was anderes vor eingefleischten Yogis und Spiri Souls über diese Themen zu sprechen, als vor einem Kongress, indem Doktoranden und wissenschaftsverliebte Studenten normalerweise über den Mehrwert einer Sache diskutieren.

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Berlin Festival

Zum zweiten Mal findet das Flowing Spirit Festival am Ufer der Spree in Berlin-Schöneweide-Köpenick statt.
Das Festival wurde vom Zentrum für Bewusstsein “Essentis Biohotel” ins Leben gerufen. Seit einem Jahr organisiert das nachhaltige Hotel eine Reihe von Workshops und Retreats unter dem Namen “Essentis Community“. Das Ziel ist eine Plattform für Fachleute aus den Bereichen der veganen Kultur, Yoga & Detox, Heilkunst & Musik und Achtsamkeit zu schaffen. Flowing Spirit ist ein Treffpunkt, bei dem sich Experten austauschen können, die mit verschiedenen Methoden das gleiche Ziel verfolgen:

Die tiefere Verbindung mit sich Selbst und mehr Freiheit durch Reinigung von Körper, Geist und Seele.

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Verbindung

B erlin im Sommer ist ein einziges Abenteuer. Ich tanze durch die Strassen und freue mich über die bunten, kreativen Menschen, die da draußen rumlaufen, Kunst an Hauswände malen oder Musik spielen um anderen eine Freude zu machen.

Und an einem dieser schönen Abende während ich mit einem lieben Freund durch den Mauerpark laufe, kommt uns ein singender und gut gelaunter Mann entgegen. Wir stimmen in seinen Gesang ein und es dauert nicht lange, da kommt er auf uns zu, um sich vorzustellen: Hey guys I am Daniel from California. Er erzählt uns seine Story und wir sind begeistert. Denn er läuft zu Fuss von Hamburg nach Rom und verwendet dazu absolut keine Technik. Er will aufzeigen, wie sehr uns die Technik von wahrer menschlicher Verbindung abhält, wenn wir sie nicht richtig zu gebrauchen wissen. All seine Erfahrungen wird er in einem Buch niederschreiben, sobald er wieder in den USA ist. Er ist Journalist und wollte schon immer ein Buch schreiben. Der Titel des Buches: A Life worth walking to Rome. Am nächsten Tag traf ich ihn zum Interview.

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Yoga und Kakao

In Berlin trinkt man neuerdings keinen Yogitee mehr sondern Kakao. Warum das Getränk der Maya sich so wunderbar mit Yoga verbinden lässt und wieso auch du dir den Genuss nicht entgehen lassen solltest, erfährst du in diesem Artikel.

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