Yogaunterricht

Du hast erfolgreich deine Yogalehrerausbildung absolviert, hältst stolz dein Zertifikat in der Hand und fragst dich plötzlich, wie es jetzt weitergeht? Was gilt es zu tun, um Unterrichtsroutine zu bekommen oder vielleicht auch erst mal den Mut, überhaupt zu unterrichten?

Ich kenne einige Yogalehrer, die unglaublich gute Lehrproben präsentiert und auch im theoretischen Teil mit Bravur bestanden haben, die sich jedoch selbst nach der vierjährigen BDY Ausbildung nicht zutrauen, eine eigene Klasse zu unterrichten.

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Yogastunde vorbereiten

Wenn du nicht gerade Vollzeit-Yogalehrer bist, sondern zwei bis drei mal die Woche abends eine Yogastunde unterrichtest, stellt sich immer wieder eine Frage: Wann bereitest du die Yogastunden vor?

Vielleicht arbeitest du – so wie viele andere Yogalehrer auch – hauptberuflich in einem anderen Job, kommst dann am späten Nachmittag nach Hause, hast gerade noch die Zeit, dich ein bisschen frisch zu machen und was Kleines zu essen, und dann geht es schon wieder weiter zum Yogaunterricht.

Vielleicht bist du aber auch Vollblut-Yogalehrer, fliegst von einer Stunde zur nächsten und kannst dir in deiner Freizeit besseres vorstellen als noch mehr Arbeit – nebenbei bemerkt unbezahlte.

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Bedingungsloses Grundeinkommen

Was würdest du tun, wenn für dein Einkommen gesorgt wäre? Diese Frage stellt sich der junge Berliner Michael Bohmeyer und macht es per Crowdfunding möglich. Nicht nur er selbst, sondern bis jetzt 18 weitere Menschen, die bei seiner Verlosung gewonnen haben, beziehen für ein Jahr lang jeden Monat 1000 € bedingungsloses Grundeinkommen.

Dahinter steckt eine politische Idee, die beweisen soll, dass Menschen viel mehr Kreativität entfalten, wenn sie nicht unter dem Druck stehen, Geld verdienen zu müssen um ihre Grundbedürfnisse zu sichern.

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Berlin Healing

Ich freue mich jetzt schon riesig auf die New Year Celebration „Berlin Healing“! Es ist noch gar nicht so lange her, da war ich auf der Konferenz der Visionäre, die ebenfalls im Essentis Biohotel stattfand – und schon da war ich super begeistert von der frischen Energie, die dort durch jeden Raum zieht.

Es war so deutlich zu spüren, dass dies ein Ort ist für Umdenker und Spiritual Souls. Genau mit solchen Menschen möchte ich meinen Jahresausklang feiern, um dann bewusst und voller Zuversicht in das Jahr 2016 eintauchen zu können.

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Healing Festival

Warum ich gut daran tat, auf meine innere Stimme zu hören, und wie du davon profitieren kannst, erfährst du in diesem Erfahrungsbericht meines bewussten Übergangs in das neue Jahr beim Berlin Healing Festival.

Manchmal habe ich recht spontan Ideen, von denen ich dann glaube, sie auf jeden Fall umsetzen zu müssen. So war es auch dieses Jahr. Als ich erfuhr, dass meine Freundin Helena über Weihnachten und Neujahr nach Peru fliegen würde, entschloss ich kurzerhand mitzukommen.

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Festival

2016 wird wunderbar! Ich habe in meinem letzten Artikel nicht zu viel versprochen… denn am 30. und 31. Januar geht es auch gleich schon weiter mit dem Agape Zoe Healing Arts Festival Berlin.

Das kommt mir gerade recht – da ich ja nun sowieso ein Kakaojunky geworden bin und auch endlich mal wieder eine richtig gute Lomi-Lomi Massage brauche. Es entstehen wunderbare Synergien wenn Yin Yoga auf Soundhealing trifft und wenn Heilkünstler aus aller Welt sich vereinen.

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Entsapnnung und Glück wie sonst nur in den Endentspannung

Selten erlebst Du ein solches Wohlgefühl wie in der Endentspannung nach einer Yogastunde, richtig? Woran liegt das? Und wie kannst Du dieses Gefühl in Deinen Alltag integrieren?

Der wohlige Effekt entsteht dadurch, dass Deine Gedankenbewegung endlich mal zur Ruhe kommen. Du denkst nicht an Deine 1001 To-Dos und auch nicht daran, wie Du jetzt endlich all Deine Probleme in den Griff bekommst. Du vergleichst Dich nicht mit anderen und stellst Dich selbst nicht Frage.

Das einzige was Du tust, ist Dir Deiner Selbst gewahr zu sein. Reine Präsenz im Augenblick. Bliss!

Doch nach diesen zehn bis 15 Minuten Glücksrausch tauchst Du wieder ein in den Alltag und das Rad der Gedanken beginnt sich erneut zu drehen.

Das muss aber nicht so sein!

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Yogalerherin ohne Handstand

Diesen Artikel schreibe ich für alle YogalehrerInnen, die sich immer wieder selbst in Frage stellen und sich mit anderen vergleichen. Und auch für diejenigen, die immer noch mehr Workshops besuchen müssen, und noch mehr Bücher lesen müssen, bis sie sich dann endlich kompetent genug fühlen eine gute Yogaklasse zu unterrichten.

Du kommst gerade von einem intensiven Seminar Wochenende nach Hause und bist im Grunde genommen voll mit neuen Informationen und tollen Selbsterfahrungen – aber an Stelle Deinen Wissenszuwachs zu genießen und es stolz mit anderen zu teilen, fokussierst Du Dich nur darauf was Du alles immer noch nicht kannst und weisst.

Ich will Dir gerne den Weg weisen hin zu dem Mut, den es braucht einfach ins kalte Wasser zu springen, Dich auszuprobieren auch wenn Du noch lange lange nicht perfekt bist und niemals sein wirst.

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Ich war die Königin der Unstetigkeit und weiß wovon ich rede, wenn ich sage es fällt schwer eine regelmäßige Yogapraxis zu etablieren.

An manchen Tagen habe ich bis zu vier Stunden geübt und dann aber auch wieder mal eine ganze Woche lang gar nicht- eben gerade so nach Lust und Laune. Mittlerweile ist das anders. Nach vielen Jahren ist es mir gelungen endlich #yogaeverydamnday in mein Leben zu integrieren. Lieber nicht so viel und dafür regelmäßig ist mein Schlüssel zum Erfolg. Zusätzlich hilft es mir sehr, dass ich die Praxis an meinen natürlichen Zyklus als Frau anpasse. Ich bin einfach nicht jeden Tag in der Stimmung voll Power durchzustarten und manchmal reicht es ja auch die Beine 90° an die Wand zu legen und tief durchzuatmen.

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Yoga überall

An manchen Tagen ist es wie verhext!

Es findet sich einfach keine Zeit die Matte auszurollen und wenigstens für 10 Min. eine Yogapause einzulegen. Job, Familie, Freunde und irgendwann muss man ja auch einkaufen und Essen zubereiten.

Gerade wenn unser Terminplan voll ist, brauchen wir Zentrierung und Geistesgegenwärtigkeit um uns nicht Hals über Kopf im Chaos zu verlieren.

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Bildcredit: Flickr, Omar Bariffi